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        <title>J!Cast</title>
        <description>J!Cast ist ein Projekt im Rahmen einer Dissertation zu Internetradio, Podcast und Recht am ITM/Uni Münster. Regelmäßig werden hier Interviews mit Medienrechtsexperten zu aktuellen Ereignissen oder Urteilen veröffentlicht, die dem rechtlich interessierten Hörer die juristischen Feinheiten rund um Internet, neue Medien und Telekommunikation näher bringen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt wurde der J!Cast von Laura Dierking. ...</description>
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            <title>J!Cast</title>
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            <description>J!Cast ist ein Projekt im Rahmen einer Dissertation zu Internetradio, Podcast und Recht am ITM/Uni Münster. Regelmäßig werden hier Interviews mit Medienrechtsexperten zu aktuellen Ereignissen oder Urteilen veröffentlicht, die dem rechtlich interessierten Hörer die juristischen Feinheiten rund um Internet, neue Medien und Telekommunikation näher bringen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt wurde der J!Cast von Laura Dierking. Weitere Mitarbeiter sind und waren Jana Semrau, Eva Schröder, Manfred Witzke und Christoph Golla.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich: &lt;br /&gt;Laura Dierking, Brend'amourstr. 32, 40545 Düsseldorf, &lt;br /&gt;mail (a) jcast.de&lt;br /&gt;</description>
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            <title>J!Cast 77 Leistungsschutzrechte für Verleger</title>
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            <description>      Nicht erst seitdem es im Koalitionsvertrag steht, wird der Ruf nach einem Leistungsschutzrecht f&amp;uuml;r Verleger immer lauter. Wird dies jedoch tats&amp;auml;chlich ben&amp;ouml;tigt oder reichen die vorhandenen Regelungen im Urheberrechtsgesetz aus? Bedroht das Internet und vor allem Google die Existenz der Verleger oder haben es diese nur vers&amp;auml;umt sich an aktuelle Gegebenheiten anzupassen? Und m&amp;uuml;sste bei der Einf&amp;uuml;hrung eines Leistungsschutzrechts das Urheberrechtsgesetz angepasst werden?  &amp;Uuml;ber diese Fragen spricht Christoph Golla mit Timo Ehmann (http://www.jusmeum.de) ,  Rechtsanwalt aus M&amp;uuml;nchen, der zusammen mit Rechtsanw&amp;auml;ltin Emese Szilagyi einen Aufsatz zu dieser Thematik in der Zeitschrift Kommunikation und Recht verfasst hat.Der vollst&amp;auml;ndige Beitrag befindet sich hier:Erforderlichkeit eines Leistungsschutzrechts f&amp;uuml;r Presseverleger, K R 2009, Beilage 2/09, 1.  (http://www.kommunikationundrecht.de/archiv/pages/show.php?timer=1260795904 deph=0 id=68501 currPage=1%20)     </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:33:04 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 76 Die CELAS als Verwertungsgesellschaft</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=90&amp;Itemid=3</link>
            <description>    Die Wahrnehmung von kollektiven Musikrechten unterliegt einer Wandlung. InBezug auf die Onlineverwertungsrechte hat die EU-Kommission bereits im Jahre2005 eine Empfehlung herausgegeben, die das Ziel haben sollte einel&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Lizenzierung in Europa zu schaffen. Aufgrund dieserEmpfehlung wurde unter anderem die CELAS gegr&amp;uuml;ndet, die Rechte der Firma EMI imOnlinebereich wahrnimmt.  Wie das zum bestehenden Urheberrechtswahrnehmungsgesetz in Deutschland passtund was f&amp;uuml;r Probleme im Rahmen einer solchen, neuen Art derVerwertungsgesellschaft bestehen hat Christoph Golla mit Christine Altemark (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/altemark.htm) besprochen, die zum Thema Wahrnehmung von Onlinemusikrechten auf demeurop&amp;auml;ischen Binnenmarkt promoviert.     Zu dieser Thematik kann auch auf den J!Cast Episode 46 (http://www.jcast.de/index.php?option=com_content task=view id=57 Itemid=12) verwiesen werden, der das Thema internationale Lizenzierung von Musikbetrachtet.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:27:31 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 75 Cloud Computing</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=89&amp;Itemid=3</link>
            <description>  Cloud Computing ist in aller Munde und breitet sich auch unter Privatnutzern, zum Beispiel im Bereich der Backupdienste, immer mehr aus. Doch wie steht es eigentlich um die rechtliche Seite des Cloud Computings? Durch die Auslagerung von Diensten, Software und Daten sind mehrere rechtliche Bereiche betroffen, sei es die Art des Vertrages, das Urheberrecht oder der gerade hier wichtige Datenschutz.  &amp;Uuml;ber die rechtliche Seite des Cloud Computings sprach Christoph Golla mit Hannes Obex, (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/obex.htm)  wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&amp;uuml;r Informations- Telekommunikations- und Medienrecht, der sich im Rahmen einer Promotion unter anderem mit diesem Thema auseinandersetzt.    </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:26:41 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 74 kommerzielles WLAN-Sharing</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=87&amp;Itemid=3</link>
            <description>  Auf Reisen schnell E-Mails checken und auf ein vorhandenes WLAN-Netz zugreifen? Das klingt verlockend. Die Idee nicht genutzte Kapazit&amp;auml;ten der eigenen Internetleitung anderen zur Verf&amp;uuml;gung zustellen und daf&amp;uuml;r bei anderen deren Kapazit&amp;auml;t mit nutzen zu k&amp;ouml;nnen ist ein Gesch&amp;auml;ftsmodell, dass erfolgreich l&amp;auml;uft. Vorhandene DSL-Anschl&amp;uuml;sse und WLAN-Netze werden dazu mit spezieller Hardware ausgestattet und so den Teilnehmern zug&amp;auml;nglich gemacht. Teilnehmer ohne eigenen Internetanschluss k&amp;ouml;nnen Tagestickets f&amp;uuml;r die Nutzung der teilnehmenden WLAN-Netze erwerben.Das OLG K&amp;ouml;ln hatte zu entscheiden, ob ein solches Gesch&amp;auml;ftsmodell gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verst&amp;ouml;&amp;szlig;t, da hierdurch die Anbieter von DSL-Anschl&amp;uuml;ssen unzul&amp;auml;ssig benachteiligt werden.   &amp;Uuml;ber das Urteil des OLG K&amp;ouml;ln und die rechtlichen Argumente des Gerichtes sprach Christoph Golla mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Forschungsstelle gewerblicher Rechtsschutz am ITM Christoph Rempe.   Das Urteil findet sich hier (http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2009/6_U_223_08urteil20090605.html) .   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:15:11 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 73 Das Podcastrecht und das Podcastprivileg</title>
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            <description>    Der Generationswechsel beim J!Cast ist vollzogen. Doch wie steht es eigentlich um die Lizenzen am Jingle? Und was passiert, wenn der Jingleurheber pl&amp;ouml;tzlich ber&amp;uuml;hmt und bei der GEMA gelistet wird? Wer k&amp;ouml;nnte hier besser mit Rat und Tat zur Seite stehen als Laura Dierking (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/dierking.htm)  (inzwischen Frau Dr. Laura Dierking, Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch!), die die Mutterrechte am J!Cast innehat.     Auch &amp;uuml;ber Tochter- und Enkelrechte und die T&amp;uuml;cken der Musikverwertung in Podcasts, die Idee einer Kulturflatrate hat Christoph Golla mit ihr gesprochen. F&amp;uuml;r das Problem der Verwendung von Musik in Podcasts hat sie in ihrer Dissertation (http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-4832/diss_dierking.pdf)  das &amp;bdquo;Podcastprivileg&amp;ldquo; als gesetzliche Lizenz erfunden.    Die Rechtefragen in Bezug auf den J!Cast sind jedenfalls gekl&amp;auml;rt, so dass es auch in Zukunft mit dem Podcast weitergehen wird.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:44:17 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 72 Creative Commons Lizenzen</title>
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            <description>    Creative Commons Lizenzen verbreiten sich immer weiter. Seit dieser Woche stehen auch die Inhalte von Wikipedia unter einer Creative Commons Lizenz. Auch im Bereich der Hochschulen und wissenschaftlichen Ver&amp;ouml;ffentlichungen bekommt das Thema eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Relevanz und bietet eine einfachere M&amp;ouml;glichkeit der Ver&amp;ouml;ffentlichung von Werken.    Im Gespr&amp;auml;ch gibt Prof. Dr. Thomas Hoeren (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/)  vom Institut f&amp;uuml;r Informations,- Telekommunikations-, und Medienrecht seine Einsch&amp;auml;tzungen zu Creative Commons Lizenzen im Allgemeinen, ihrer Anwendung im Bereich der Hochschule und ihrer Zukunftsaussichten wieder.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:19:20 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 71 Google sucht Bilder</title>
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            <description>Immer h&amp;auml;ufiger ger&amp;auml;t Google mit seinen neuen &amp;bdquo;technischen Errungenschaften&amp;ldquo; in juristische Streitigkeiten. Zuletzt ergingen zwei Urteile des Landegerichts Hamburg gegen das Unternehmen in Sachen Google-Bildersuche, in denen das Gericht Google Deutschland verboten hat, Bilder als Thumbnails in der Suchergebnisliste aufzuf&amp;uuml;hren. In einem Parallelverfahren urteilte das Gericht zugleich gegen die Deutsche Telekom, Hansenet und Freenet, die als Provider auf ihren Websites eine Schnittstelle zur Google-Bildersuche zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Der Betreiber der weltweit bekanntesten Internetsuchmaschine hat Berufung gegen die Entscheidungen eingelegt und bestreitet die geltend gemachten Urheberrechtsverletzungen. Was sind jedoch die Hintergr&amp;uuml;nde dieser Entscheidungen? Ist in der Google-Bildersuche tats&amp;auml;chlich eine Urheberrechtsverletzung zu sehen? Oder hat das Unternehmen Google vielleicht doch die besseren Argumente auf seiner Seite?Antworten auf diese Fragen hat Eva Schr&amp;ouml;der im Gespr&amp;auml;ch mit Hannes Obex, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITM, gefunden.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:35:39 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 70 Affiliate Marketing</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=82&amp;Itemid=3</link>
            <description>       Unternehmen, die im Internet einen gro&amp;szlig;en Kundenkreis ansprechen m&amp;ouml;chten, m&amp;uuml;ssen daf&amp;uuml;r heutzutage (zu ihrem Gl&amp;uuml;ck) keinen Finger mehr krumm machen: Mit Hilfe des sog. Affiliate Marketings &amp;uuml;bernehmen andere f&amp;uuml;r sie das Setzen von Werbung oder Anbieten von Produkten und Dienstleistungen, ohne dass die Beworbenen selbst t&amp;auml;tig werden m&amp;uuml;ssten.Die Idee dieses mittlerweile weit verbreiteten Werbekonzepts klingt simpel und positiv f&amp;uuml;r alle Beteiligten. Doch wie ist die Situation zu beurteilen, wenn der &amp;bdquo;Affiliate&amp;ldquo; die Werbung des &amp;bdquo;Merchant&amp;ldquo; in rechtswidriger Weise setzt, zum Beispiel auf jugendgef&amp;auml;hrdenden Internetseiten oder indem er Markenrechte von Mitbewerbern verletzt? Wer ist dann in die Haftung zu nehmen und von welcher Haftung sprechen wir &amp;uuml;berhaupt? Antworten auf diese Fragen gibt im Gespr&amp;auml;ch mit Jana Semrau Dr. Tobias Schelinski. (http://www.taylorwessing.com/de/ansprechpartner/detailseite/tobias-schelinski.html)  Er ist Anwalt im Hamburger B&amp;uuml;ro der Kanzlei Taylor Wessing und dort unter anderem auf Softwarevertrags- und vertriebsrecht, Datenschutz- und E-Commerce-Recht spezialisiert.         </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:15:29 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 69 Europa und der deutsche Rundfunk</title>
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            <description>Der 12. Rundfunk&amp;auml;nderungsstaatsvertrag ist das Ergebnis einer Umsetzung europ&amp;auml;ischer Vorgaben - doch welche sind das genau? Welche Rolle spielt das Beihilfe-Verfahren vor der Europ&amp;auml;ischen Kommission und worum ging es darin? Im Nachgang zum letzten Podcast, der die Inhalte des &amp;Auml;nderungsstaatsvertrages beleuchtete, geht es diesmal um die Hintergr&amp;uuml;nde des Vertrages - in der immer noch nicht endg&amp;uuml;ltigen Fassung - und dabei besonders um die Unterschiede zwischen dem europ&amp;auml;ischen und dem deutschen Rundfunkrecht. Warum hier ein deutliches Spannungsfeld liegt und wie sich dies auch in Zukunft noch auswirken kann, hat Laura Dierking mit Dr. Markus H&amp;ouml;ppener, dem Justiziar des Deutschlandradios, herausgefunden.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 19:59:17 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast68 Radio, Fernsehen – und Internet? Der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=3</link>
            <description>Was ist Rundfunk &amp;ndash; nur Radio und Fernsehen, oder geh&amp;ouml;ren auch Internetangebote dazu? Oder anders gefragt: d&amp;uuml;rfen etwa ARD und ZDF ihre Angebote auch auf das Internet erstrecken und dort sogar Dienste anbieten, die mit dem t&amp;auml;glichen Radio- und Fernsehprogramm nichts zu tun haben?Am 12. Juni 2008 haben die Ministerpr&amp;auml;sidenten der deutschen L&amp;auml;nder einen Entwurf des 12. Rundfunk&amp;auml;nderungsstaatsvertrags beschlossen, der diese Fragen mit einem klaren Nein beantwortet. Die deutsche Zeitungsverlegerbranche hielt das f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig, w&amp;auml;hrend sich die &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in ihren Verfassungsrechten verletzt f&amp;uuml;hlten. Ob es bei dem Entwurf in dieser Form bleibt, entscheiden die Ministerpr&amp;auml;sidenten in den n&amp;auml;chsten Tagen. Anlass f&amp;uuml;r uns, den Entwurf, seine m&amp;ouml;glichen Konsequenzen f&amp;uuml;r die Online-Auftritte der &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den Grund f&amp;uuml;r diese Einschr&amp;auml;nkungen n&amp;auml;her erl&amp;auml;utern zu lassen. Dazu sprach Jana Semrau mit Gregor Wichert, Mitarbeiter im Justiziariat des ZDF.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:21:41 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 67 Nachbarn am Internetpranger – Der Irrtum vom rechtsfreien (Web2.0-)Raum</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=79&amp;Itemid=3</link>
            <description>Auf der US-Website &amp;bdquo;rottenneighbor.com&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Nutzer ihre Nachbarn beleidigen und blo&amp;szlig;stellen, indem sie auf den Landkarten von GoogleMaps die genaue Lage der Wohnung durch rote H&amp;auml;user markieren und mit Name, Adresse und entsprechenden diffamierenden Eintr&amp;auml;gen versehen &amp;ndash; nur eine von vielen neuen Varianten des modernen und &amp;ouml;ffentlichkeitswirksamen Internetprangers. Nachbarschaftsstreitigkeiten gab es schon immer, was ist aber, wenn die ganze Welt daran teilhaben kann? Wie kann man sich wehren, wenn man im Netz vom rachs&amp;uuml;chtigen Nachbarn an den Pranger gestellt wird, vom Ex-Lover blo&amp;szlig;gestellt oder schlichtweg private Daten ungewollt im Netz landen?&amp;Uuml;ber rachs&amp;uuml;chtige Nachbarn, den Irrglauben an einen rechtsfreien Raum im Internet und die rechtliche Verantwortlichkeit der Beteiligten habe ich mit Prof. Dr. Thomas Hoeren, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Direktor des ITM und Richter am OLG D&amp;uuml;sseldorf, diskutiert.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:53:58 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 66 VW, die Denic und kurze Domains</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=78&amp;Itemid=3</link>
            <description>Das OLG Frankfurt hat entschieden: entgegen ihrer bisherigen Richtlinien muss die Denic die Domain vw.de registrieren, obwohl diese nur aus 2 Buchstaben vor dem .de besteht. Solange diese Entscheidung noch nicht rechtskr&amp;auml;ftig ist, will die Denic zun&amp;auml;chst nichts tun - doch was passiert dann? Wird die Schlacht auf die wenigen 2-Buchstaben-Domains er&amp;ouml;ffnet? Wird es eine Sunrise Period geben oder gar eine lohnende Versteigerung? Laura Dierking nutzte die Gelegenheit, um mit Dr. Julia Voegeli  (http://www.taylorwessing.com/de/ansprechpartner/detailseite/julia-voegeli.html) aus der Kanzlei Taylor Wessing in Hamburg nicht nur diese Fragen zu erl&amp;auml;utern, sondern auch die Strukturen von Denic und ICANN, der gro&amp;szlig;en Schwester in den USA zu beleuchten. Dabei tauchte zwangsl&amp;auml;ufig die Frage auf, wieviel  Beh&amp;ouml;rde  die Verwaltung unseres Internets braucht und was man guten Gewissens einem privaten Unternehmen &amp;uuml;berlassen kann.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 23:39:41 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 65 Haftung für Hyperlinks</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=77&amp;Itemid=3</link>
            <description>  Links sind technisch leicht zu realisieren, benutzerfreundlich und aus dem WWW nicht mehr wegzudenken: Mit ihnen klickt sich der Internetnutzer durch die ungeheure Menge von Webseiten, als w&amp;uuml;rde er dabei von jemandem gef&amp;uuml;hrt, der sich im Netz auskennt.   Dass hinter einem simplen Hyperlink allerdings erhebliche rechtliche Probleme stecken k&amp;ouml;nnen, erkl&amp;auml;rt im Gespr&amp;auml;ch mit Jana Semrau Dr. Uwe J&amp;uuml;rgens (http://www.lovells.de/de/Deutsch/Anw%C3%A4lte/Anwalte/J/12521.htm), Anwalt im Hamburger B&amp;uuml;ro der Kanzlei Lovells. Denn je nach Art des Links k&amp;ouml;nnen nicht nur Urheberrechte verletzt sein, ein Verweis auf die falsche Seite kann f&amp;uuml;r den Linksetzer ebenfalls schwere Folgen haben.   Informationen zum Gespr&amp;auml;ch:  Paperboy-Entscheidung des BGH (http://www.jurpc.de/rechtspr/20030274.htm)  Homepage von Stefan Niggemeier (http://stefan-niggemeier.de/)  Artikel zur Frage, ob das Tragen eines Buttons mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz nach &amp;sect; 86a StGB strafbar ist (http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/329555)      </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:07:46 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 64 Das Fussballkartell</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=75&amp;Itemid=3</link>
            <description>Die Bundesliga steht vor der T&amp;uuml;r und die ARD-Sportschau h&amp;auml;ngt am seidenen Faden - bzw. sie hing, bis sich jetzt das Bundeskartellamt in die Karten schauen lie&amp;szlig; und ein Verbot des neuen Modells der Fu&amp;szlig;ballrechtevermarktung ank&amp;uuml;ndigte. Doch wie genau sieht dieses Modell aus, welche wirtschaftlichen Interessen stecken dahinter und welche Rolle spielt das Kartellrecht? Anselm Rodenhausen (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/rodenhausen.htm) , ehemaliger Mitarbeiter am ITM und fast fertig promoviert im Medienkartellrecht, hat mit Laura Dierking &amp;uuml;ber die Zentralvermarktung von Fu&amp;szlig;ballrechten  gesprochen, verraten, wie er zu der Haltung des Bundeskartellamtes steht und das amerikanische Prinzip der  Rule of Reason  erl&amp;auml;utert. </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 21:12:37 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 63 Lehrkräfte im virtuellen Visier - Spickmich, MeinProf &amp; Co.</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=74&amp;Itemid=3</link>
            <description>Haben Sch&amp;uuml;ler ein Recht auf Lehrerbewertungen im Internet oder handelt es sich hierbei lediglich um eine neue, besonders wirksame Form des Mobbings an Schulen? D&amp;uuml;rfen Lehrer bestimmen, welche ihrer Daten im Netz auffindbar sind, oder steht die Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erungsfreiheit der Sch&amp;uuml;ler hier dem Datenschutz im Wege?Zum wiederholten Male hat am 3.Juli 2008 mit dem OLG K&amp;ouml;ln ein Gericht &amp;uuml;ber das Lehrerbewertungsportal Spickmich.de entschieden und sich der bisherigen Rechtsprechung angeschlossen - zu Gunsten der Betreiber des Portals. Dennoch r&amp;uuml;ckt eine BGH- Entscheidung zu Lehrerbewertungen immer n&amp;auml;her, das OLG K&amp;ouml;ln sieht hierin eine Rechtssache von grunds&amp;auml;tzlicher Bedeutung und hat die Revision zugelassen. &amp;Uuml;ber die Entscheidung des OLG K&amp;ouml;ln und weitere grunds&amp;auml;tzliche Fragen zum Verh&amp;auml;ltnis des Datenschutzrechts zur Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erungsfreiheit hat Eva Schr&amp;ouml;der mit Rechtsassessor Stefan Br&amp;ouml;ckers (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/broeckers.htm), Mitarbeiter am ITM, gesprochen.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:07:30 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 62 Billige Werbung - Teure Flüge?</title>
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            <description>Mit 0 Euro  oder 99 Cent angepriesen, entpuppen sich so genannte Billig-Fl&amp;uuml;ge oft  als teurer Spa&amp;szlig;, denn kurz vor Abschluss der Buchung rechnen die Fluggesellschaften  noch mal kr&amp;auml;ftig drauf - Steuern, Geb&amp;uuml;hren oder eigentlich selbstverst&amp;auml;ndliche  Zusatzleistungen wie das Einchecken am Flughafen oder die Gep&amp;auml;ckaufgabe  schlagen da schnell in einer H&amp;ouml;he zu Buche, die mit &amp;bdquo;billig&amp;ldquo; nichts  mehr zu tun hat.  Geht es nach  dem Willen des EU-Parlaments, ist damit zuk&amp;uuml;nftig Schluss. Eine neue  Verordnung, die die Parlamentarier in dieser Woche in Stra&amp;szlig;burg beschlossen  haben, sieht vor, dass Fluggesellschaften und Reiseanbieter nicht mehr  nur mit Netto-Preisen und Aufschl&amp;auml;gen in Fu&amp;szlig;noten werben, sondern  k&amp;uuml;nftig nur noch vollst&amp;auml;ndige Endpreise angeben d&amp;uuml;rfen.   Wonach sich  die rechtliche Zu- bzw. Unzul&amp;auml;ssigkeit dieser Werbung richtet, wie  die Anzeigen der Fluganbieter zuk&amp;uuml;nftig auszusehen haben, und welche  Anforderungen speziell das deutsche Recht an Werbung stellt, erkl&amp;auml;rt  im Gespr&amp;auml;ch mit Jana Semrau Alexander Pelster, Mitarbeiter am Institut  f&amp;uuml;r Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universit&amp;auml;t  M&amp;uuml;nster.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 18:24:44 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 61 Email-Überwachung</title>
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            <description>W&amp;auml;hrend gespeicherte Vorratsdaten und heimliche Online-Durchsuchungen im Zentrum aktueller Diskussionen stehen, erf&amp;auml;hrt eine allt&amp;auml;glichere und wom&amp;ouml;glich viel einfachere Form der Ermittlert&amp;auml;tigkeit erst langsam zunehmende Bedeutung: die &amp;Uuml;berwachung von E-Mails. Nachdem zun&amp;auml;chst alle Provider die technischen Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine solche &amp;Uuml;berwachung schaffen mussten, ohne dass diese wesentlich genutzt wurden, befassen sich nunmehr die Gerichte mit der Frage, nach welchen Voraussetzungen eine solche &amp;Uuml;berwachung &amp;uuml;berhaupt erfolgen kann. Sind die Grunds&amp;auml;tze der Telefon&amp;uuml;berwachung anzuwenden oder lassen sich die Daten nicht viel einfacher dann beschlagnahmen, wenn gerade kein Telekommunikationsvorgang stattfindet und die Daten friedlich auf dem Server ruhen?Zu diesem Thema hat Dr. Marc St&amp;ouml;ring  (https://www.xing.com/profile/Marc_Stoering) promoviert und stand Laura Dierking Rede und Antwort.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 23:23:28 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 60 „Ambush Marketing“ – der Angriff aus dem (Werbe)Hinterhalt</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=71&amp;Itemid=3</link>
            <description>  Wer darf eigentlich mit dem Sport werben? Handelt es sich bei dem insbesondere im Rahmen gro&amp;szlig;er Sportveranstaltungen -  wie die derzeit in der Schweiz und &amp;Ouml;sterreich stattfindende Fu&amp;szlig;ball-Europameisterschaft - auftretenden Dauerph&amp;auml;nomen &amp;bdquo;Ambush Marketing&amp;ldquo; um ein rechtswidriges &amp;bdquo;Schmarotzen&amp;ldquo; fremder Leistungen zu Lasten der Veranstalter bzw. Sponsoren eines Sportevents? Oder ist es doch nur eine intelligente Werbestrategie im Rahmen des rechtlich Zul&amp;auml;ssigen? Gibt es de lege lata ausreichende Schutzm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die Veranstalter und Sponsoren von Sportevents? Oder sollte etwa ein neues Leistungsschutzrecht speziell f&amp;uuml;r Sportveranstaltungen geschaffen werden?     Diesen und weiteren rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema Ambush Marketing gehe ich mit meinem Gespr&amp;auml;chspartner RA Rainer Utz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wilhelm Peter Radt Stiftungslehrstuhl f&amp;uuml;r Gewerblichen Rechtsschutz, Internationales Privat- und Zivilprozessrecht an der Fernuniversit&amp;auml;t Hagen, auf den Grund.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 16:04:37 +0100</pubDate>
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