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        <title>J!Cast</title>
        <description>J!Cast ist ein Projekt im Rahmen einer Dissertation zu Internetradio, Podcast und Recht am ITM/Uni Münster. Regelmäßig werden hier Interviews mit Medienrechtsexperten zu aktuellen Ereignissen oder Urteilen veröffentlicht, die dem rechtlich interessierten Hörer die juristischen Feinheiten rund um Internet, neue Medien und Telekommunikation näher bringen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt wurde der J!Cast von Laura Dierking. ...</description>
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        <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:08:20 +0100</lastBuildDate>
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            <title>J!Cast</title>
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            <description>J!Cast ist ein Projekt im Rahmen einer Dissertation zu Internetradio, Podcast und Recht am ITM/Uni Münster. Regelmäßig werden hier Interviews mit Medienrechtsexperten zu aktuellen Ereignissen oder Urteilen veröffentlicht, die dem rechtlich interessierten Hörer die juristischen Feinheiten rund um Internet, neue Medien und Telekommunikation näher bringen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt wurde der J!Cast von Laura Dierking. Weitere Mitarbeiter sind und waren Jana Semrau, Eva Schröder, Manfred Witzke und Christoph Golla.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich: &lt;br /&gt;Laura Dierking, Brend'amourstr. 32, 40545 Düsseldorf, &lt;br /&gt;mail (a) jcast.de&lt;br /&gt;</description>
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            <title>J!Cast 83 Product Placement</title>
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            <description>Wer sich seit neuestem wundert, dass einem bestimmten Moderator ein bestimmtes Getr&amp;auml;nk jetzt w&amp;auml;hrend seiner Fernsehsendung noch besser schmeckt und dieser das auch gerne zeigt, dem sei gesagt: Seit April ist in Deutschland die &amp;bdquo;Produktplatzierung&amp;ldquo; im Fernsehen erlaubt. Dies aber nur unter bestimmten Bedingungen. Warum im Rundfunkstaatsvertrag nun steht, dass &amp;bdquo;Product Placement&amp;ldquo; eigentlich doch verboten ist und wie die Produktplatzierung zu anderen Werbeformen abgegrenzt werden kann, bespricht Christoph Golla mit Rechtsanwalt Kai Glockzin, LL.M.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:22:17 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 82 Die digitale Privatkopie vor dem Bundesverfassungsgericht</title>
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            <description>  Zwar hat das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde von mehreren Medienunternehmen gegen die Zul&amp;auml;ssigkeit der digitalen Privatkopie nicht zur Entscheidung angenommen, trotzdem enth&amp;auml;lt der Beschluss einige interessante Punkte, die die Ansicht des Gerichts zu dieser Thematik darstellen. So sagt auch das Bundesverfassungsgericht, dass die digitale Privatkopie weiter zul&amp;auml;ssig bleibt.&amp;Uuml;ber die weiteren  Erkenntnisse aus diesem Urteil spricht Christoph Golla mit Dr. Thomas W&amp;uuml;rtenberger (http://oppenlaender.de/anwaelte/dr-thomas-wuertenberger/)  von der Kanzlei Oppenl&amp;auml;nder Rechtsanw&amp;auml;lte in Stuttgart.     </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:58:47 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 81 Die rechtliche Seite der Spamfilterung</title>
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            <description>    Ohne Spamfilterung w&amp;uuml;rde der E-Mailverkehr wohl zusammenbrechen. Professionelle E-Mailanbieter k&amp;ouml;nnten ohne bestimmte Filterm&amp;ouml;glichkeiten keinen geregelten Betrieb aufrechterhalten. Doch darf eine E-Mail einfach so geblockt werden, wenn der Anbieter denkt, es sei Spam? Um dies zu kl&amp;auml;ren muss ein Blick auf Vorschriften aus den Bereichen des Datenschutzrechts, des Telekommunikationsrecht und des Strafrechts geworfen werden.   Einen Durchblick &amp;uuml;ber die verschiedenen Spamfilterungssysteme, sowie deren rechtliche Betrachtung gibt Felix Banholzer (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/banholzer.htm)  im Gespr&amp;auml;ch mit Christoph Golla.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Thu, 27 May 2010 13:48:19 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 80 Die Kulturflatrate - rechtliche und praktische Probleme</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=94&amp;Itemid=3</link>
            <description>    Kultur als Flatrate - das Thema ist nicht unbedingt neu, praktische Umsetzungen gibt es jedoch noch nicht. Das h&amp;auml;ngt mit vielen offenen Fragen zusammen. Was wird alles unter  Kultur  zusammengefasst? Wie wird das ganze praktisch umgesetzt und wie werden alle Tauschgesch&amp;auml;fte &amp;uuml;berwacht, damit diese zur Verg&amp;uuml;tung des K&amp;uuml;nstlers genutzt werden k&amp;ouml;nnen? Neben diesen Problemen stehen auch viele rechtliche Fragen. In welcher Art und Weise m&amp;uuml;sste das Urheberrechtsgesetz angepasst werden und inwieweit sind grundgesetzliche Regelungen zum Eigentum zu beachten?   Christoph Golla versucht im Gespr&amp;auml;ch mit Ricarda Kroll, Mitarbeiterin am ITM in M&amp;uuml;nster, einige der Fragen zu kl&amp;auml;ren.         </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:51:12 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 79 Anonymisierungsdienste und die Haftung für Rechtsverletzungen</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=93&amp;Itemid=3</link>
            <description>    In Zeiten der &amp;bdquo;Datensammelwut&amp;ldquo; und des An- und Verkaufs von Daten ist es erstaunlich, dass sogenannte Anonymisierungsdienste in der allgemeinen Wahrnehmung  eine noch untergeordnete Rolle spielen. Diese Dienste erm&amp;ouml;glichen es, sich gegen das Sammeln von Daten beim Internetsurfen zu sch&amp;uuml;tzen, was insbesondere f&amp;uuml;r Freunde des Selbstdatenschutzes von Interesse ist.   Zu der technischen Umsetzung, der Nutzung der Angebote zum Selbstdatenschutz und der Haftung von Anbietern dieser Dienste bei Rechtsverst&amp;ouml;&amp;szlig;en sprach Christoph Golla mit Dr. Marco Rau (http://www.buse.de/Anwaelte/profil/Marco-Rau.html) , Rechtsanwalt bei Buse Heberer und Fromm in Frankfurt, und Herrn Martin Behrens (http://www.anonmix.mbyte.eu/) , Systemadministrator bei Global Aid Network.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:30:28 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 78 Der Fall Brender - das ZDF und die Staatsferne</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=92&amp;Itemid=3</link>
            <description>    Konrad Adenauer hatte es ja immer so gewollt: Die Deutschland-Fernsehen GmbH als Fernsehen des Bundes. Dem hatte jedoch das Bundesverfassungsgericht einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Gesetzgebungskompetenz f&amp;uuml;r den Rundfunk alleine den L&amp;auml;ndern zugesprochen. Als Faktor und Medium der Meinungsbildung muss die Durchf&amp;uuml;hrung des Rundfunks aber staatsfrei organisiert sein. Durch die Entwicklung im Zusammenhang mit der so genannten &amp;bdquo;Causa Brender&amp;ldquo; kamen jedoch Zweifel an dieser Freiheit auf. Haben der Bund und die L&amp;auml;nder doch mehr Einfluss auf das ZDF als es das Grundgesetz eigentlich zul&amp;auml;sst?  Zu dieser Thematik, einem Normenkontrollverfahren und m&amp;ouml;glichen &amp;Auml;nderungen des ZDF-Staatsvertrages spricht Christoph Golla mit Herrn Prof. Dr. Dieter D&amp;ouml;rr (http://www.jura.uni-mainz.de/doerr/),  Direktor   des Mainzer Medieninstitutes und Professor an der Johannes Gutenberg Universit&amp;auml;t Mainz.    </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:54:50 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 77 Leistungsschutzrechte für Verleger</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=3</link>
            <description>      Nicht erst seitdem es im Koalitionsvertrag steht, wird der Ruf nach einem Leistungsschutzrecht f&amp;uuml;r Verleger immer lauter. Wird dies jedoch tats&amp;auml;chlich ben&amp;ouml;tigt oder reichen die vorhandenen Regelungen im Urheberrechtsgesetz aus? Bedroht das Internet und vor allem Google die Existenz der Verleger oder haben es diese nur vers&amp;auml;umt sich an aktuelle Gegebenheiten anzupassen? Und m&amp;uuml;sste bei der Einf&amp;uuml;hrung eines Leistungsschutzrechts das Urheberrechtsgesetz angepasst werden?  &amp;Uuml;ber diese Fragen spricht Christoph Golla mit Herrn Timo Ehmann (http://www.jusmeum.de) ,  Rechtsanwalt aus M&amp;uuml;nchen, der zusammen mit Rechtsanw&amp;auml;ltin Emese Szilagyi einen Artikel zu dieser Thematik in der Zeitschrift Kommunikation und Recht verfasst hat.Der vollst&amp;auml;ndige Beitrag befindet sich hier:Erforderlichkeit eines Leistungsschutzrechts f&amp;uuml;r Presseverleger, K R 2009, Beilage 2/09, 1.  (http://www.kommunikationundrecht.de/archiv/pages/show.php?timer=1260795904 deph=0 id=68501 currPage=1%20)     </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:33:04 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 76 Die CELAS als Verwertungsgesellschaft</title>
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            <description>    Die Wahrnehmung von kollektiven Musikrechten unterliegt einer Wandlung. InBezug auf die Onlineverwertungsrechte hat die EU-Kommission bereits im Jahre2005 eine Empfehlung herausgegeben, die das Ziel haben sollte einel&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Lizenzierung in Europa zu schaffen. Aufgrund dieserEmpfehlung wurde unter anderem die CELAS gegr&amp;uuml;ndet, die Rechte der Firma EMI imOnlinebereich wahrnimmt.  Wie das zum bestehenden Urheberrechtswahrnehmungsgesetz in Deutschland passtund was f&amp;uuml;r Probleme im Rahmen einer solchen, neuen Art derVerwertungsgesellschaft bestehen hat Christoph Golla mit Frau Christine Altemark (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/altemark.htm) besprochen, die zum Thema Wahrnehmung von Onlinemusikrechten auf demeurop&amp;auml;ischen Binnenmarkt promoviert.     Zu dieser Thematik kann auch auf den J!Cast Episode 46 (http://www.jcast.de/index.php?option=com_content task=view id=57 Itemid=12) verwiesen werden, der das Thema internationale Lizenzierung von Musikbetrachtet.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:27:31 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 75 Cloud Computing</title>
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            <description>  Cloud Computing ist in aller Munde und breitet sich auch unter Privatnutzern, zum Beispiel im Bereich der Backupdienste, immer mehr aus. Doch wie steht es eigentlich um die rechtliche Seite des Cloud Computings? Durch die Auslagerung von Diensten, Software und Daten sind mehrere rechtliche Bereiche betroffen, sei es die Art des Vertrages, das Urheberrecht oder der gerade hier wichtige Datenschutz.  &amp;Uuml;ber die rechtliche Seite des Cloud Computings sprach Christoph Golla mit Hannes Obex, (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/obex.htm)  wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&amp;uuml;r Informations- Telekommunikations- und Medienrecht, der sich im Rahmen einer Promotion unter anderem mit diesem Thema auseinandersetzt.    </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:26:41 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 74 kommerzielles WLAN-Sharing</title>
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            <description>  Auf Reisen schnell E-Mails checken und auf ein vorhandenes WLAN-Netz zugreifen? Das klingt verlockend. Die Idee nicht genutzte Kapazit&amp;auml;ten der eigenen Internetleitung anderen zur Verf&amp;uuml;gung zustellen und daf&amp;uuml;r bei anderen deren Kapazit&amp;auml;t mit nutzen zu k&amp;ouml;nnen ist ein Gesch&amp;auml;ftsmodell, dass erfolgreich l&amp;auml;uft. Vorhandene DSL-Anschl&amp;uuml;sse und WLAN-Netze werden dazu mit spezieller Hardware ausgestattet und so den Teilnehmern zug&amp;auml;nglich gemacht. Teilnehmer ohne eigenen Internetanschluss k&amp;ouml;nnen Tagestickets f&amp;uuml;r die Nutzung der teilnehmenden WLAN-Netze erwerben.Das OLG K&amp;ouml;ln hatte zu entscheiden, ob ein solches Gesch&amp;auml;ftsmodell gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verst&amp;ouml;&amp;szlig;t, da hierdurch die Anbieter von DSL-Anschl&amp;uuml;ssen unzul&amp;auml;ssig benachteiligt werden.   &amp;Uuml;ber das Urteil des OLG K&amp;ouml;ln und die rechtlichen Argumente des Gerichtes sprach Christoph Golla mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Forschungsstelle gewerblicher Rechtsschutz am ITM Christoph Rempe.   Das Urteil findet sich hier (http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2009/6_U_223_08urteil20090605.html) .   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:15:11 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 73 Das Podcastrecht und das Podcastprivileg</title>
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            <description>    Der Generationswechsel beim J!Cast ist vollzogen. Doch wie steht es eigentlich um die Lizenzen am Jingle? Und was passiert, wenn der Jingleurheber pl&amp;ouml;tzlich ber&amp;uuml;hmt und bei der GEMA gelistet wird? Wer k&amp;ouml;nnte hier besser mit Rat und Tat zur Seite stehen als Laura Dierking (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/mitarbeiter/dierking.htm)  (inzwischen Frau Dr. Laura Dierking, Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch!), die die Mutterrechte am J!Cast innehat.     Auch &amp;uuml;ber Tochter- und Enkelrechte und die T&amp;uuml;cken der Musikverwertung in Podcasts, die Idee einer Kulturflatrate hat Christoph Golla mit ihr gesprochen. F&amp;uuml;r das Problem der Verwendung von Musik in Podcasts hat sie in ihrer Dissertation (http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-4832/diss_dierking.pdf)  das &amp;bdquo;Podcastprivileg&amp;ldquo; als gesetzliche Lizenz erfunden.    Die Rechtefragen in Bezug auf den J!Cast sind jedenfalls gekl&amp;auml;rt, so dass es auch in Zukunft mit dem Podcast weitergehen wird.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:44:17 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 72 Creative Commons Lizenzen</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=85&amp;Itemid=3</link>
            <description>    Creative Commons Lizenzen verbreiten sich immer weiter. Seit dieser Woche stehen auch die Inhalte von Wikipedia unter einer Creative Commons Lizenz. Auch im Bereich der Hochschulen und wissenschaftlichen Ver&amp;ouml;ffentlichungen bekommt das Thema eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Relevanz und bietet eine einfachere M&amp;ouml;glichkeit der Ver&amp;ouml;ffentlichung von Werken.    Im Gespr&amp;auml;ch gibt Prof. Dr. Thomas Hoeren (http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/)  vom Institut f&amp;uuml;r Informations,- Telekommunikations-, und Medienrecht seine Einsch&amp;auml;tzungen zu Creative Commons Lizenzen im Allgemeinen, ihrer Anwendung im Bereich der Hochschule und ihrer Zukunftsaussichten wieder.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:19:20 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 71 Google sucht Bilder</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=83&amp;Itemid=3</link>
            <description>Immer h&amp;auml;ufiger ger&amp;auml;t Google mit seinen neuen &amp;bdquo;technischen Errungenschaften&amp;ldquo; in juristische Streitigkeiten. Zuletzt ergingen zwei Urteile des Landegerichts Hamburg gegen das Unternehmen in Sachen Google-Bildersuche, in denen das Gericht Google Deutschland verboten hat, Bilder als Thumbnails in der Suchergebnisliste aufzuf&amp;uuml;hren. In einem Parallelverfahren urteilte das Gericht zugleich gegen die Deutsche Telekom, Hansenet und Freenet, die als Provider auf ihren Websites eine Schnittstelle zur Google-Bildersuche zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Der Betreiber der weltweit bekanntesten Internetsuchmaschine hat Berufung gegen die Entscheidungen eingelegt und bestreitet die geltend gemachten Urheberrechtsverletzungen. Was sind jedoch die Hintergr&amp;uuml;nde dieser Entscheidungen? Ist in der Google-Bildersuche tats&amp;auml;chlich eine Urheberrechtsverletzung zu sehen? Oder hat das Unternehmen Google vielleicht doch die besseren Argumente auf seiner Seite?Antworten auf diese Fragen hat Eva Schr&amp;ouml;der im Gespr&amp;auml;ch mit Hannes Obex, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITM, gefunden.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:35:39 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 70 Affiliate Marketing</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=82&amp;Itemid=3</link>
            <description>       Unternehmen, die im Internet einen gro&amp;szlig;en Kundenkreis ansprechen m&amp;ouml;chten, m&amp;uuml;ssen daf&amp;uuml;r heutzutage (zu ihrem Gl&amp;uuml;ck) keinen Finger mehr krumm machen: Mit Hilfe des sog. Affiliate Marketings &amp;uuml;bernehmen andere f&amp;uuml;r sie das Setzen von Werbung oder Anbieten von Produkten und Dienstleistungen, ohne dass die Beworbenen selbst t&amp;auml;tig werden m&amp;uuml;ssten.Die Idee dieses mittlerweile weit verbreiteten Werbekonzepts klingt simpel und positiv f&amp;uuml;r alle Beteiligten. Doch wie ist die Situation zu beurteilen, wenn der &amp;bdquo;Affiliate&amp;ldquo; die Werbung des &amp;bdquo;Merchant&amp;ldquo; in rechtswidriger Weise setzt, zum Beispiel auf jugendgef&amp;auml;hrdenden Internetseiten oder indem er Markenrechte von Mitbewerbern verletzt? Wer ist dann in die Haftung zu nehmen und von welcher Haftung sprechen wir &amp;uuml;berhaupt? Antworten auf diese Fragen gibt im Gespr&amp;auml;ch mit Jana Semrau Dr. Tobias Schelinski. (http://www.taylorwessing.com/de/ansprechpartner/detailseite/tobias-schelinski.html)  Er ist Anwalt im Hamburger B&amp;uuml;ro der Kanzlei Taylor Wessing und dort unter anderem auf Softwarevertrags- und vertriebsrecht, Datenschutz- und E-Commerce-Recht spezialisiert.         </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:15:29 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 69 Europa und der deutsche Rundfunk</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=3</link>
            <description>Der 12. Rundfunk&amp;auml;nderungsstaatsvertrag ist das Ergebnis einer Umsetzung europ&amp;auml;ischer Vorgaben - doch welche sind das genau? Welche Rolle spielt das Beihilfe-Verfahren vor der Europ&amp;auml;ischen Kommission und worum ging es darin? Im Nachgang zum letzten Podcast, der die Inhalte des &amp;Auml;nderungsstaatsvertrages beleuchtete, geht es diesmal um die Hintergr&amp;uuml;nde des Vertrages - in der immer noch nicht endg&amp;uuml;ltigen Fassung - und dabei besonders um die Unterschiede zwischen dem europ&amp;auml;ischen und dem deutschen Rundfunkrecht. Warum hier ein deutliches Spannungsfeld liegt und wie sich dies auch in Zukunft noch auswirken kann, hat Laura Dierking mit Dr. Markus H&amp;ouml;ppener, dem Justiziar des Deutschlandradios, herausgefunden.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 19:59:17 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 68 Radio, Fernsehen – und Internet? Der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=3</link>
            <description>Was ist Rundfunk &amp;ndash; nur Radio und Fernsehen, oder geh&amp;ouml;ren auch Internetangebote dazu? Oder anders gefragt: d&amp;uuml;rfen etwa ARD und ZDF ihre Angebote auch auf das Internet erstrecken und dort sogar Dienste anbieten, die mit dem t&amp;auml;glichen Radio- und Fernsehprogramm nichts zu tun haben?Am 12. Juni 2008 haben die Ministerpr&amp;auml;sidenten der deutschen L&amp;auml;nder einen Entwurf des 12. Rundfunk&amp;auml;nderungsstaatsvertrags beschlossen, der diese Fragen mit einem klaren Nein beantwortet. Die deutsche Zeitungsverlegerbranche hielt das f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig, w&amp;auml;hrend sich die &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in ihren Verfassungsrechten verletzt f&amp;uuml;hlten. Ob es bei dem Entwurf in dieser Form bleibt, entscheiden die Ministerpr&amp;auml;sidenten in den n&amp;auml;chsten Tagen. Anlass f&amp;uuml;r uns, den Entwurf, seine m&amp;ouml;glichen Konsequenzen f&amp;uuml;r die Online-Auftritte der &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den Grund f&amp;uuml;r diese Einschr&amp;auml;nkungen n&amp;auml;her erl&amp;auml;utern zu lassen. Dazu sprach Jana Semrau mit Gregor Wichert, Mitarbeiter im Justiziariat des ZDF.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:21:41 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 67 Nachbarn am Internetpranger – Der Irrtum vom rechtsfreien (Web2.0-)Raum</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=79&amp;Itemid=3</link>
            <description>Auf der US-Website &amp;bdquo;rottenneighbor.com&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Nutzer ihre Nachbarn beleidigen und blo&amp;szlig;stellen, indem sie auf den Landkarten von GoogleMaps die genaue Lage der Wohnung durch rote H&amp;auml;user markieren und mit Name, Adresse und entsprechenden diffamierenden Eintr&amp;auml;gen versehen &amp;ndash; nur eine von vielen neuen Varianten des modernen und &amp;ouml;ffentlichkeitswirksamen Internetprangers. Nachbarschaftsstreitigkeiten gab es schon immer, was ist aber, wenn die ganze Welt daran teilhaben kann? Wie kann man sich wehren, wenn man im Netz vom rachs&amp;uuml;chtigen Nachbarn an den Pranger gestellt wird, vom Ex-Lover blo&amp;szlig;gestellt oder schlichtweg private Daten ungewollt im Netz landen?&amp;Uuml;ber rachs&amp;uuml;chtige Nachbarn, den Irrglauben an einen rechtsfreien Raum im Internet und die rechtliche Verantwortlichkeit der Beteiligten habe ich mit Prof. Dr. Thomas Hoeren, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Direktor des ITM und Richter am OLG D&amp;uuml;sseldorf, diskutiert.   </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:53:58 +0100</pubDate>
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            <title>J!Cast 66 VW, die Denic und kurze Domains</title>
            <link>http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=78&amp;Itemid=3</link>
            <description>Das OLG Frankfurt hat entschieden: entgegen ihrer bisherigen Richtlinien muss die Denic die Domain vw.de registrieren, obwohl diese nur aus 2 Buchstaben vor dem .de besteht. Solange diese Entscheidung noch nicht rechtskr&amp;auml;ftig ist, will die Denic zun&amp;auml;chst nichts tun - doch was passiert dann? Wird die Schlacht auf die wenigen 2-Buchstaben-Domains er&amp;ouml;ffnet? Wird es eine Sunrise Period geben oder gar eine lohnende Versteigerung? Laura Dierking nutzte die Gelegenheit, um mit Dr. Julia Voegeli  (http://www.taylorwessing.com/de/ansprechpartner/detailseite/julia-voegeli.html) aus der Kanzlei Taylor Wessing in Hamburg nicht nur diese Fragen zu erl&amp;auml;utern, sondern auch die Strukturen von Denic und ICANN, der gro&amp;szlig;en Schwester in den USA zu beleuchten. Dabei tauchte zwangsl&amp;auml;ufig die Frage auf, wieviel  Beh&amp;ouml;rde  die Verwaltung unseres Internets braucht und was man guten Gewissens einem privaten Unternehmen &amp;uuml;berlassen kann.  </description>
            <category>Podcast - J!Cast</category>
            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 23:39:41 +0100</pubDate>
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