J!Cast 48 – Speichern ist gut, Vergessen ist besser?
Geschrieben von Laura Dierking
Friday, 28. December 2007
Die etwas andere Diskussion über Nutzen und Gefahren der Vorratsdatenspeicherung
Sollte ich etwa nicht alle Urlaubsfotos speichern, auch wenn sie noch so verwackelt sind? Was erfahren andere über mich, wenn ich im Internet surfe oder online Waren bestelle? Und was weiß der Staat von mir – welche Daten kennt er bereits jetzt und welche in 20 Jahren? Diese und andere Fragen stellt Jana Semrau im 48. J!Cast einem prominenten Gast am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Uni Münster: Zu Besuch ist Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger, Professor an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University, USA, und Affiliate Professor an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. Dabei stößt sie auf Kritik an der privaten und staatlichen Datenspeicherung, die so bisher kaum Eingang in die aktuelle öffentliche Diskussion gefunden hat. Ein etwas anderes Gespräch, geprägt von einer Frage: Macht uns das dauerhafte Speichern von Daten verrückt?
Und ich... geschrieben von Gast on 2008-02-01 16:50:35...hab erst mal alle meine Briefe verbrannt!
Na ja, ich vertraue gerne auf mein eigenes Erinnerungsvermögen und verbanne die Erinnerungen nicht, sobald sie irgendwie verkörpert sind.
Gruß
sehr geil geschrieben von Gast on 2007-12-30 16:07:29Der Podcast spricht sehr gute Punkte an. Auch wenn ich finde, dass er sich nur indirekt um die Vorratsdatenspeicherung als Gesetz dreht, sondern vielmehr um die Daten selbst. Aber hoch interessant gehalten. (kickino)
Ha, geschrieben von Gast on 2007-12-28 18:49:17nach dem Podcast hab ich erst mal 80% meiner alten Word Dokumente gelöchst